Basiswissen Medizinische Statistik (Springer-Lehrbuch) by Christel Weiß, Berthold Rzany

By Christel Weiß, Berthold Rzany

Ran an die Formeln! Wie intestine wirkt ein Medikament? Hier kommt die Statistik ins Spiel. Sie macht Ergebnisse aus Studien und Untersuchungen obvious: handelt es sich um ein "richtiges Ergebnis" oder doch eher Zufall? Finden Sie es heraus.

Treiben Sie Ihr Wissen auf die Spitze. Medizinische Statistik auf das Wesentliche reduziert und verst?ndlich erkl?rt. Von den Grundlagen bis zur Doktorarbeit, von H?ufigkeiten bis zu Diagnostik-Studien. In sixteen Lerneinheiten sicher zur Pr?fung. Kriegen Sie die Kurve. Ausf?hrliche Rechenbeispiele aus Klinik und Alltag sorgen f?r Aha-Erlebnisse. Merke-Boxen heben Wichtiges hervor. Englisch-Deutsch-Glossar zum Verst?ndnis von Statistiksoftware. Mathematische Herleitungen vertiefen das Verst?ndnis. Noch Fragen? Unter lehrbuch-medizin.de finden Sie zus?tzlich ein ausf?hrliches Lexikon statistischer Begriffe, ?bungsfragen, Originalpr?fungsfragen, Kurzzusammenfassungen einzelner Themen.

Basiswissen Medizinische Statistik - alles drin f?r Studium und Doktorarbeit!

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Ansonsten muss man die Klassen als halboffene Intervalle festlegen (meist benutzt man Intervalle, die links offen und rechts abgeschlossen sind). Bei klassierten Daten ermittelt man die absolute Häufigkeit oder die Besetzungszahl einer Klasse und bezeichnet diese als ni . Der Laufindex i kennzeichnet die Klassen in aufsteigender Reihenfolge ( i = 1 bezeichnet also die erste Klasse mit den kleinsten Messwerten, i = k die letzte Klasse mit den größten Werten). Basierend auf den absoluten Häufigkeiten ni berechnet man die relativen Klassenhäufigkeiten hi ebenso wie bei diskreten Merkmalen.

Bei dieser Darstellung geben die einzelnen „ Kreissektoren die Häufigkeiten ni wieder. Anstelle der absoluten Häufigkeiten ni lassen sich auch die relativen Häufigkeiten hi darstellen; dabei ändert sich nur der Maßstab des Diagramms, nicht jedoch dessen Aussehen. 1). • Rechteckdiagramm (oder Blockdiagramm). Hier ist ein Rechteck „ entsprechend der einzelnen Häufigkeiten unterteilt. Diese Darstellung eignet sich auch für ordinal skalierte Merkmale, da die kleinste und die größte Ausprägung zu erkennen sind.

Ansonsten muss man die Klassen als halboffene Intervalle festlegen (meist benutzt man Intervalle, die links offen und rechts abgeschlossen sind). Bei klassierten Daten ermittelt man die absolute Häufigkeit oder die Besetzungszahl einer Klasse und bezeichnet diese als ni . Der Laufindex i kennzeichnet die Klassen in aufsteigender Reihenfolge ( i = 1 bezeichnet also die erste Klasse mit den kleinsten Messwerten, i = k die letzte Klasse mit den größten Werten). Basierend auf den absoluten Häufigkeiten ni berechnet man die relativen Klassenhäufigkeiten hi ebenso wie bei diskreten Merkmalen.

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